Fachschaftsrat der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen

In Kooperation mit Initiative gegen jeden Antisemitimus

Den Kampftag der antisemitischen Internationalen verunmöglichen - kein al Quds Tag in Berlin!


Am 11. Juli 2015 werden sich in Berlin wieder tausende Antisemiten einfinden, um ihre Vernichtungsgebärden gegenüber Israel beim al-Quds-Tag auf die Straße zu tragen. Veranstalter der Demonstration ist die "Quds AG" um Hauptredner und Verschwörungsideologen Jürgen Grassmann, der auch schon für die Occupy-Bewegung sprach. Der
alljährlich stattfindende antisemitische Aufmarsch wurde erstmals vom islamischen Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Chomeini zur Rückeroberung Jerusalems und Vernichtung Israels ausgerufen. Die
Berliner Demonstration ist somit Teil dieses reaktionären Kampftags und fungiert als verbindender Kitt zwischen den unterschiedlichsten
politischen Strömungen. Grund genug also, nicht in Passivität zu verharren, sondern dem antisemitischen Wahn aktiv etwas entgegen zu setzen.

Die Mobilisierungsveranstaltung wird sich inhaltlich mit dem al-Quds-Tag beschäftigen. Zudem werden die geplanten Gegenaktivitäten vorgestellt
und über die Anreisemöglichkeiten informiert.

Gehalten wird der Input von der Antifaschistischen Gruppe Braunschweig, die ein Teil des bundesweiten Schall & Wahn Bündnisses ist.

http://schallundwahn.blogsport.eu/aufruf/

© 2016 — Fachschaftsrat Sozialwissenschaften der Universität Göttingenlast updated: 05.04.2017